Klima-ABC

Fairer Handel

Bei Fairem Handel geht es darum, dass die Menschen die die Produkte anbauen, angemessene Arbeitsbedingungen und Entlohnung erhalten. Klassische Beispiele für fair gehandelte Produkte sind Schokolade und Kaffee: Die Rohstoffe dafür wachsen in unseren Breitengraden nicht, sodass sie in Regionen wie Afrika und Südamerika angebaut werden. Für die konventionelle Herstellung werden zum Teil Hungerlöhne gezahlt und Kinder ausgebeutet. Bei Waren, die Kriterien des Fairen Handels erfüllen, ist sichergestellt, dass es eine gerechte Entlohnung gibt und Kinderarbeit ausgeschlossen ist.
Um im Supermarkt fair von unfair gehandelten Waren zu unterscheiden, braucht man ein spezielles Erkennungszeichen. Das vom Verein TransFair entwickelte „Fairtrade“-Siegel gibt dem Käufer Sicherheit, dass er nicht auf Kosten anderer konsumiert. Ist das Produkt zugleich auch noch aus biologisch angebauten Zutaten, also ökofair, leistet man ebenso einen Beitrag für Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Fluorierte Kohlenwasserstoffe

Die FCKW tragen zu zwei Prozent zum Treibhauseffekt bei. Die Produktion dieser ozonzerstörenden Stoffe ist durch das Montreal-Protokoll zum Schutz der Ozonschicht inzwischen weitgehend verboten, sie sind aber sehr langlebig.